Kunst

Ästhetik des Fadens
Wie der Faden in der Kunst der Moderne zum ästhetischen Medium wurde – dieser Frage geht das Buch Ästhetik des Fadens: Über ein Material in der Avantgardekunst nach.
Vorwort ››

› Ummalungen. Zu einigen Bildern Bettina van Haarens
Weiß
Ich beginne mit der Farbe: Weiß.
Farbe des Nichts, der Abwesenheit.
Farbe der Erfülltheit, des ausgewogenen spektralen Chaos.
Farbe der Kommunikationslosigkeit: weißes Rauschen.
Farbe der Unschuld: das weiße Hochzeitskleid, die weiße Weste, die junge Haut. Die Zeit der Unschuld ist die Zeit vor der Zeit, die Zeit des Noch-Nicht, der Erwartung.
We
iter lesen ››

Volker Lehnerts italienische Zeichnungen
"Er geht durch die Stadt; auch er besucht die historischen Orte. Die Architektur, die Plätze und Parks, die Monumente irisieren zwischen Oberflächenglanz und historischer Bedeutsamkeit. Daneben aber auch der Motorroller, der Kiosk, das Schaufenster oder ein verlassener bunter Spielplatz. Eine neue Wahrheit, eine neue Schönheit? Oder trister Realismus?"
W
eiter lesen ››

Kleidung als Parakunst
Gunnar Schmidt: »Der Karneval des Leigh Bowery. Selbstdarstellung jenseits der Identitäten«, in: Identität und Gender. Aspekte medialer Verwandlungen, hrsg. v. Dagmar von Hoff und Anett Holzheid. München, New York: Martin Meidenbauer 2010, S. 125–149.
Text lesen ››
Buchinformation und Bestellung ››